Ein Treffen zur Heilung der Erde

Kurzentschlossen und voller Energie haben wir mit Stefanie Menzel, Begründerin der Heilenrgetik und Johannes Oerding, Schamane ein wundervolles Treffen organisiert. 

Ziel war es viele Menschen zu vereinen, die etwas für Mutter Erde und deren Heilung tun wollen. Entstanden ist das ganze aus der aktuellen Ausbildungsgruppe für Sinnanalytische Aufstellungen von Stefanie Menzel, in der ich (Anja) zur Zeit bin. Wir haben in dieser Gruppe die Erde aufgestellt und dabei fühlen und spüren dürfen wie es tatsächlich um die Erde steht. Es war erschreckend und auch sehr bewegend die Erde so zu spüren. Aus dieser Aufstellung hatte sich dann die Idee zu diesem Treffen entwickelt.

In nur fünf Wochen haben wir dieses Treffen geplant und organisiert. Die Resonanz war überwätligend, über 50 Personen hatten sich dazu angemeldet um mit uns dieses Wochenende zu verbringen.

Die Planungen gestalteten sich leicht und es fügten sich viele wunderbare Gegebenheiten, so das wir zum Event eine Feuerjurte mit angebauter Jurte aufstellen konnten. Diese wurde von den Pfadfindern Mitterteich aufgebaut.

Unsere Scheune diente als Verpflegungsraum. Jeder hat etwas mit gebracht und wir hatten noch Suppe und Wildkräuterbratlinge vorbereitet... es hat riesen Spaß gemacht!

 

 

 

Der Ablauf

Am Samstag den 28. September was es also dann soweit und um 11 Uhr haben wir uns zusammengefunden und getroffen.

Nach einigen Begrüßungsworten ging es dann direkt in den Wald, um Wildkräuter für das Essen zu sammeln und vor allem auch den Wald und die einzelnen Pflanzen und Bäume zu spüren. Wir waren ca. zwei Stunden unterweges und stärkten uns dann am reichhaltigen Buffet, das jeder einzelnde mit gestaltet hatte.

Danach ging es dann zur Aufstellung, die von Stefanie Menzel geleitet wurde. Ziel war es in der großen Gruppe den zustand der Erde fühlbar zu machen und mehr Bewußt sein zu erschaffen und das im endeffekt auch nach außen tragen zu können. Ich glaube, daß diese Aufstellung für alle Teilnehmer sehr eindrucksvoll war.

Ramona Hoppichler machte im Anschluß eine schamanische Reise mit den Teilnehmern.

Nach drei Stunden intensiver Energiearbeit, gingen wir wieder zurück auf den Hof und haben die Gemüsesuppe mit Wildkräutereinlage genossen. 

Einen ganz wunderbaren ausklang fand dann der Abend in der Feuerjurte, in der Johannes Oeding, Schamane, eine Feuerzeremonie abhielt und wir in das erlebte vom Nachmittag noch einmal ganz wunderbar eintauchen konnten.

Ein wundervoller Tag ging zu Ende und es zeigte sich dann auch der Sternenhimmel von seiner schönsten Seite! Durch das Feuerdach konnen wir diesen bewundern...